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release
rob and the pinhole stars / bjoern kleinhenz split mcd Rob & The Pinhole Stars / Björn Kleinhenz
split
Format: MCD
 
Mi Amante 07
Release Date: May 30, 2005
It would just be too easy to see in Björn Kleinhenz nothing but the new Northern Singer/Songwriter-Sensation. To be just that, his design of contemplation is too close to the less geographically obvious heroes in adagio, just as The Jayhawks, Canyon or Early Day Miners. Closest though to his own melancholies. Rob & The Pinhole Stars, for their part, seem to be lost to the world while celebrating their thoughtful absence. For their fusion of Singer/Songwriter and minimal electro no emotion seems big enough, as long as it's theirs.
 
reviews allschools.de
Auch wenn ich es erst jetzt merke, aber: ich habe Rob And The Pinhole Stars vermisst und bin froh darüber, dass mir mit einem eine Split c Cd mit ihrer Beteiligung auf den Schreibtisch fliegt. Und ja schon nach den ersten Tönen erkenne ich den charakteristischen und vertrauten Sound der 2 Tüftler, die hier wieder Minimalelektronik mit Songwritertum der ersten Güte paaren. Wer Rob und Kai nicht kennt, dem sei gesagt, dass er diesen Zustand schnell ändern sollte, denn der Sound der Band ist der personifizierte Sommer und die personifizierte Unbeschwertheit in einem. Es fühlt sich an als hätte man alle Sorgen mit dem Druck auf die Playtaste über Bord werfen kennen…oder „wie ein Utopia des reinen Herzen“ wie es das Info nicht zu toppen formuliert. Die 3 neuen Songs der Jungs sind im Gesamtkontext doch ein wenig elektronischer ausgefallen als der Vorgänger „Greyskysmile“, aber noch besser wie ich finde, da die Refrains noch präziser auf den Punkt gebracht worden sind und noch schwärmerischer auf das Ohr wirken. Hier hat jemand seine Hausaufgaben mehr als gewissenhaft getan und die 3 Songs werte ich aufgrund meiner Vorfreude auf folgendes als Teaser für ein neues Album. 3 Mal Speerspitzen Akustik!
Björn Kleinhenz war unlängst auf Deutschland Tour und hinterließ wohl Eindruck. Man hörte die Leute nuscheln, das es sich hier um einen neuen Kristofer Aström handle (den wir ganz ehrlich gesagt nicht brauchen), oder einen neuen Rasmus Kellerman. Bei solchen Prophezeiungen sei jedoch immer Vorsicht eingehalten, denn wie auch in diesem Fall kann ich die Vorweisungen der Medien nicht ganz nachvollziehen. Klar Kleinhenz spielt akustischen Songwritersound der klassischen Art. Ein Mann und seine Gitarre und so…aber hat was sehr eigenes was ihn eher wie Simon And Garfunkel der Neuzeit erscheinen lässt. Seine klare, dunkle und voluminöse Stimme setzt den einfachen Songs ein ganz eigenes Glanzlicht auf. Auch wenn sein zweiter Song „Sticks In The Stream“ etwas nichts sagend ist sind die beiden verbleibenden Songs (besonders „Something Good“ mit Damenunterstützung an den Vocals) echte Garanten und machen diese Split zu einer tollen Miniveröffentlichung aus dem Hause Mi Amante. Fein wie immer.
8/10
 
alternativenation.de
Mi Amante Records schicken Rob And The Pinhole Stars mit neuen Stücken an den Start und stellen ihnen auf dieser Split-EP den Schweden Björn Kleinhez zur Seite. Während Letzterer hierzulande wohl nahezu unbekannt sein dürfte, konnten Rob And The Pinhole Stars bereits 2003 mit ihrem Debütalbum Greyskysmile auf sich aufmerksam machen. Nicht zuletzt nahmen Death Cab For Cutie sie als Support ihrer Deutschlandtour mit. Was nicht sonderlich verwundert, da Postal Service, das Elektroprojekt aus dem Hause DCFC neben Kraftwerk unüberhörbar Pate des elektronischen Indiepop der Deutschen steht. High Society eröffnet den Reigen im mittleren Tempo und bettet verträumten Gesang in einen sanft kickenden Rhythmus. Bei Monsters geben die Bässe dann den Ton an. Anlage aufdrehen und eintauchen in den Strudel. Richtig sphärisch wird es bei Petrified, das die erste Hälfte der EP würdig beendet.
Björn Kleinhez stößt dann mit Brave Hearts musikalisch zwar in ein anderes Horn. Dennoch funktioniert der Übergang zu den überwiegend akustischen Stücken des Songwriters ohne Bruch. Sehr erdige Gitarren tragen einen Countrysong fernab von blinkenden Cowboystiefeln und Memphis - Klischees. Man versteht den Vergleich mit Early Day Miners oder den Jayhawks und kann in diesem Punkt dem Presseinfo nur zustimmen. Sticks In The Stream, der Höhepunkt der EP, entfaltet bedächtig seine Schönheit. Ein sparsam aber umso eindringlicher instrumentiertes Stück zum hinhören und innehalten. Abgerundet wird der gute Auftritt des Skandinaviers durch Something Good, ein zerbrechliches Duett mit elfengleicher Frauenstimme. Bittersüß und gespenstisch schön. Insgesamt kann man den Leuten bei Mi Amante also nur zu dieser gelungenen Veröffentlichung gratulieren und die EP jedem ans Herz legen, dessen Musikgeschmack sich nicht in Schubladen versteckt.
7/10
 
Dance Of Days
The Dance Of Days already did shows for both of these artists, so there is no doubt we like their music (at least some of us do). Rob & The Pinhole Stars are a two-piece from Germany that mix singer/songwriter stuff with Notwist-alike electronica (they even mention The Notwist in their third song). It works perfectly and not only because of the amazing vocals of Robert Deneke. These 3 songs have a similar quality as those on 2003's debut full length „GreySkySmile“ (read the review in our HUGE archive). Rumours say they will play in Vienna again this October – we will see. Björn Kleinhenz just played an amazing show @ Shelter, Vienna last week, where he also gave me this MCD. His songs are more traditional singer/songwriter stuff with a big folksy smack. Especially during his liveset I noticed a big Billy Bragg influence in the way he sings. These 3 songs seem to be a little softer than the songs he played live. Track 3 „Something Good“ has additional female vocals, that sound really sweet. Six really good songs by two amazing acts presented by two sympathetic DIY labels in a good looking digipack sleeve. Do I need to say more? (th)
 
DATEs - Das Stadtmagazin
Manchmal muss man sich auch mit weniger zufrieden geben. Und wenn statt eines ganzen Rob &the Pinhole Stars Albums das wenige auch noch so grandios daher kommt, tut Verzicht auch gar nicht weh. Sechs wunderbare Songs des Schweden Kleinhenz und der Achse Berlin-Magdeburg. Sechs Songs, so fragil wie minimalistisch, so persönlich wie eindringlich und poetisch. Sechs Songs voll stilistischer Eleganz, die den Begriff Melancholie von Nominativ bis Ablativ durchdeklinieren, dass es einen sprachlos macht. Diese Musik benötigt keine großen Lautstärken, ist denkbar ungeeignet, um Nachbarn Besenstiele schwingen zu lassen, aber hinterlässt dennoch einen bleibenden Eindruck. Musik die in sich ruht, ohne jedoch eine gewisse Erhabenheit vermissen zu lassen. Musik wie eine Slow-Motion-Reise durch das Morgengrauen. Erst dämmert es und dann wird es Licht. Licht, wie es lichter nicht sein könnte. Die Herren Deneke, Luniak und Kleinhenz vermögen Herzen zu öffnen.
 
Green Hell Mailorder
3 neue Songs des Berliner Acoustic-/Elektronik-Duos, wie immer atemberaubend, bezaubernd und wunderschön. Große Emotionen auch bei dem jungen Schweden Björn Kleinhenz: 3 ganz ruhige Singer-/Songwriter-Perlen nur mit Gitarre und dezenter brüchiger Stimme. Irgendwo zwischen den Kings of Convenience und Kristofer Aström. Schöne EP für laue Sommernächte!
 
Music Scan
Das Duo Rob & The Pinhole Stars meldet sich auf dieser Split mit drei neuen Songs zurück, die wieder eine Symbiose aus Singer/Songwriter, Pop und Elektronik anpeilen und diese auch sehr zielsicher und geschmackvoll umsetzen können. Das hört sich jetzt gar nicht mal deutsch an, was in diesem Zusammenhang ausschließlich positiv gemeint ist. Sanft pluckernde Elektronik trifft auf feinsinnige Gitarren und einen introvertierten und fast schon schüchternden Gesang, der in seiner zurückhaltenden Gehauchtheit ruhig manchmal etwas stärker in den Vordergrund treten könnte. Nach diesem gelungenen Einstand folgt die schwedische Antwort auf Simon&Garfunkel, die auf den Namen Björn Kleinhenz hört und mit zaghaft überlegtem Singer/Songwriter-Pop um die Ecke linst. Das gewinnt keinen Originalitätspreis mehr, doch handwerklich hat der Mann hier glücklicherweise alles im Griff. Allerdings würde man sich bisweilen eine etwas dichtere Instrumentierung wünschen, welche die doch sehr minimalistischen und reduzierten Songs etwas mehrdimensionaler erscheinen lassen würde. Vor allem was Gitarrenarbeit angeht, sind einige seiner Kollegen doch um einiges versierter und eindringlicher am Werk als der Schwede, dem man angesichts so zerbrechlich und fragil schöner Songs schon fast wieder nicht böse sein kann. Eine gelungene Split-Veröffentlichung für die besinnlichen Stunden des Tages.
7/10
 
Sweet Jane Music
Der Rob und seine Pinhole Stars kehren zu uns zurück und haben den Björn Kleinhenz auf einer gemeinsamen 6-Track Split CD mitgebracht. Noch versierter sind die melancholischen Songs der Pinhole Stars im Gegensatz zum letzten Album "greyskysmile". Und damit lassen sie mehr als zuvor die Nähe zu den fantastischen Postal Service erkennen. Traurig-schöne Popsongs mit Keyboards und elektronisch erzeugten Beats. Eine schöne Sache ist das. Vor allem der Song "Monsters" besticht durch Aphex-Twinsche Rhythmik. Super. Ein paar mehr solche Dinger und das nächste Album der Jungs könnte ein richtiger Knaller werden. Kollege Kleinhenz bewegt sich eher in klassichen Singer/ Songwriter Gefilden. Das kann er dafür besonders gut. Mit seinem ersten Song "Brave Hearts" könnte er als düstere Ausgabe von Simon & Garfunkel themselves durchgehen. Die beiden übrigen Songs sind auch schön allerdings nicht ganz so spektakulär. Hier wäre noch zu erwähnen dass Herr Kleinhenz in „Something Good“ durch die klare helle Stimme von Malin Dahlberg unterstützt wird. Es bleibt festzuhalten, dass beide Parteien hier großes Potential aufblitzen lassen, von dem unbedingt mehr gehört werden sollte.
 
Waste Of Mind
Als Rob & The Pinhole Stars 2003 ihr Debütalbum veröffentlichten, war meine Begeisterung ziemlich groß über dieses mir bis dato vollkommen unbekannte, aber verdammt tolle Songs schreibende Singer-/Songwriter-Duo. So richtig scheint meine Euphorie sich aber nicht auf viele andere übertragen haben, jedenfalls kenne ich weiterhin wenige, die den Namen dieser Band jemals gehört geschweige denn sie live gesehen oder eine Platte gekauft haben. Glücklicherweise gibt es sie aber immer noch, und die drei Songs auf dieser Split-EP sind ein wunderschönes neues Lebenszeichen: Ganz behutsam, mit wunderbar angenehmer Stimme, viel Schwermut und dezenter Elektronik setzt man prinzipiell den Stil des Debütalbums fort. Schwelgend, aber ohne Pathos, mit viel Gefühl und jenseits jeglicher Plattitüden – so was wie die männliche Antwort auf Maria Taylor von Azure Ray.
Der Split-Kollege Björn Kleinhenz aus Schweden geht da etwas traditioneller zur Sache, allerdings nicht weniger schön: Alleine das tolle Brave Hearts lohnt eigentlich schon den Kauf und positioniert ihn irgendwo zwischen Simon & Garfunkel, Kings of Convenience und Kristofer Aström. Bei Sticks in the Stream kommt dann gar noch ein trauriger Bläser-Einsatz hinzu – zur Stimmungsaufhellung ist diese Split wahrhaftig nicht geeignet. Zum ins Herz schließen und immer wieder hören dafür umso mehr.
Tito Wiesner 7/10
 
track listing Rob & The Pinhole Stars
1. High Society
2. Monsters
3. Petrified
 
Björn Kleinhenz
1. Brave Hearts
2. Sticks in the Stream
3. Something Good

media
MP3 High Society (Rob & The Pinhole Stars)
Brave Hearts (Björn Kleinhenz)

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